Sinn- und leistungszentrierte Unternehmensführung - ein verlässlicher Kompass in unsicheren und stürmischen Zeiten

Nichts ist konstanter und in der Wirtschaftswelt überlebenswichtiger als der Wandel, der hohe Anforderungen an die Fachkompetenz und vor allem an die Persönlichkeitskompetenz der Führenden und der Mitarbeiter stellt.

Der Schlüssel für ein sinn- und werteorientiertes Führungskonzept: Die Einsicht in den Sinn der Arbeit, die Erfahrung von Offenheit, gegenseitigem Vertrauen, zwischenmenschlicher Wertschätzung, gelingender Kommunikation und das Erleben gelingender Beziehungen mit den Vorgesetzten und Kollegen. Dies steigert die Lebensqualität aller Beteiligten, stellt den Kundennutzen in den Mittelpunkt, fördert die Kreativität, echte Kooperationsbereitschaft und Leistungsbereitschaft für gemeinsame sinnvolle Ziele, sowie die Fähigkeit zur Selbstverantwortung und die Freude an der Arbeit. Diese Erfahrungen geben den Mitarbeitenden jenen Halt und jenes Vertrauen, die es ihnen ermöglichen, Organisationsentwicklungen, Innovations- und Change-Prozesse, Fusionen und Akquisitionen etc. aktiv mitzutragen und mitzugestalten.

Unterschiedlichen wissenschaftlichen und empirischen Befunde belegen, dass exakt hier die Quellen für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg liegen. Darüber hinaus bieten Unternehmen mit diesem Führungskonzept für Ihre Führungspersonen und Mitarbeiter Entwicklungsmöglichkeiten auf der fachlichen und persönlichen Ebene. Denn ohne inneres Wachstum, ohne Persönlichkeitsbildung entstehen keine neuen sinn- und wertorientierten Handlungs- und Einstellungsmöglichkeiten. Die Grundlage dieses Konzepts beruht auf zeitgemäße Ansätze im Bereich der Psychologie, insbesondere der sinnzentrierte Psychologie und dem Menschenbild von Prof. Dr. Dr. mult. h.c. Viktor Frankl, sowie auf aktuelle Erkenntnisse der Neurobiologie.

Ulrich Oechsle, Prof. Dr. Anna-Maria Pircher-Friedrich, Dr. Heinrich Anker, Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich, Stefan Schwarz